„Ich bin nicht fotogen" und wie dieser eine Glaubenssatz dich von deiner besten Version trennt

Du glaubst, nicht fotogen zu sein?

Erfahre, warum das ein Mythos ist und wie Personal Branding Fotografie dich und dein Business sichtbar macht.

Du kennst diesen Moment. Jemand macht ein Foto von dir, du siehst es und dein erster Gedanke ist: „Nein. Nicht dieses Bild. Ich sehe schrecklich aus, bitte löschen" Und irgendwann, nach genug solcher Momente, wird daraus ein fester Satz, der sich in dir festsetzt: Ich bin einfach nicht fotogen.

Dieser Satz fühlt sich wie eine Tatsache an. Dabei ist er eine der hartnäckigsten Lügen, die dich still und leise davon abhalten, sichtbar zu werden. In deinem Business. Mit deiner Persönlichkeit. Mit deiner ganzen Strahlkraft.

Lass uns das gemeinsam geradebiegen.

"Ich bin einfach nicht fotogen."

Ich glaube, das ist der Satz, den ich in den letzten Jahren am häufigsten gehört habe. Nicht einmal.
Nicht zehnmal. Sondern hunderte Male.

Und jedes Mal denke ich mir dasselbe: Wie spannend, dass so viele Frauen sich da so sicher sind.

Sie sagen diesen Satz nicht wie eine Vermutung. Sondern wie eine Tatsache. Als hätten sie irgendwann einen Stempel bekommen, der für immer festlegt, wie sie auf Fotos aussehen dürfen.

Dabei passiert am Ende fast jedes Shootings etwas, das mich bis heute berührt.

Die Frau, die zu Beginn noch überzeugt war, dass sie unfotogen ist, schaut sich ihre Bilder an und sagt plötzlich:

"Das bin ja wirklich ich."

Und genau in diesem Moment frage ich mich jedes Mal: War sie plötzlich fotogen? Oder war sie es vielleicht schon die ganze Zeit?

 

Fotogenität ist eine Fähigkeit. Und die hast du bereits in dir.

„Nicht fotogen" klingt wie eine angeborene Eigenschaft. Als wäre da etwas in dir, das Kameras grundsätzlich ablehnt. Aber das stimmt nicht.

Fotogenität ist kein Talent, mit dem manche Menschen auf die Welt kommen und andere eben nicht. Sie ist das Ergebnis von Sicherheit, Vertrauen, Wissen um Körpersprache und Wirkung und einer Atmosphäre, in der du dich wohlfühlst. Wenn du dich entspannst, wenn du weißt, dass du gut begleitet wirst, wenn du nicht krampfhaft versuchst, „gut auszusehen", dann passiert etwas Wunderbares: Du siehst aus wie du. Und genau das ist das Schönste, das ein Foto zeigen kann.

Die meisten Menschen wurden in ihrem Leben nie wirklich fotografiert und wir haben es auch nie gelernt, wie wir uns vor der Fotokamera bewegen sollen. Wir wurden geknipst. Beim Schulfotografen, der Stress hatte. Zwischen Tür und Angel. Im Urlaub, wenn jemand schnell das Handy gezückt hat. Auf Familienfeiern, bei denen wir mitten im Satz unterbrochen wurden mit einem: "Schau schnell her!"

Wir kennen Fotos, auf die wir nicht vorbereitet waren. Fotos, auf denen das Licht zufällig war. Fotos, bei denen niemand darauf geachtet hat, wie wir stehen, wohin unsere Hände zeigen oder was unser Gesicht gerade erzählt.

Und irgendwann beginnen wir zu glauben, genau diese Momentaufnahmen würden die Wahrheit über uns erzählen.

Ich glaube, genau dort beginnt der Irrtum.

Das Problem warst nie du. Das Problem waren die Umstände.

Die FEHLERSUCHE - Wir sehen uns selbst selten objektiv.

Speziell wir Frauen sind mit uns selbst sehr streng. Wir sehen ein Foto und entdecken innerhalb von Sekunden alles, was nicht passt.

Die Haare. Das Lächeln - weil die Zähne nicht passen. Den Bauch. Die Oberarme. Die Falten.

Wir suchen nach Fehlern, wie in einem Suchbild in der Zeitung. Während alle anderen einfach den liebevollen, grossartigen Menschen in uns sehen. Vielleicht liegt das daran, dass wir uns selbst jeden Tag in der selben Pose und selben Winkel anschauen. Wir kennen jede vermeintliche Unperfektion und nur diesen einen bestimmten Winkel. Unser Blick bleibt genau dort hängen.

Der Blick eines anderen funktioniert ganz anders. Er I Sie sieht die Ausstrahlung. Die Energie. Und genau das ist oft viel interessanter als perfekte Gesichtszüge.

Als Schauspielerin habe ich etwas gelernt, das mich bis heute begleitet.

Menschen schauen keiner Figur zu, weil sie perfekt aussieht. Sie bleiben, weil sie ihr glauben. Weil sie etwas fühlen. Weil ein Blick, eine kleine Bewegung oder eine Haltung mehr erzählt als tausend Worte.

Genau das gilt auch für die Fotografie.

Ich glaube nicht, dass wir uns an perfekte Gesichter erinnern. Wir erinnern uns an Menschen, die etwas in uns ausgelöst haben.

An dieses warme Lächeln. An diesen ruhigen Blick. Das Gefühl gesehen zu werden. Das Gefühl “ich darf hier so sein wie ich bin, und werde nicht bewertet”. Oder eine ähnliche Geschichte und Erfahrungen die uns verbindet.

Großartige Fotos entstehen durch die richtigen Bedingungen, nicht durch Perfektion.

Wenn du dir professionelle Personal Branding Fotos ansiehst und denkst: „Die sehen so natürlich aus, so entspannt, so sie selbst", dann liegt das nicht daran, dass diese Menschen irgendein besonderes Gen haben. Es liegt daran, dass hinter diesen Bildern Vorbereitung steckt. Ein durchdachtes Konzept. Licht, das für dich arbeitet. Eine Fotografin, die genau weiß, welcher Winkel, welche Haltung, welcher Moment das Beste aus dir herausholt.

Beim Fotoshooting mit mir beginnt alles lange vor dem eigentlichen Shooting-Tag. Wir lernen uns kennen, besprechen deine Marke, deine Werte, deine Geschichte. Du bekommst eine genaue Vorbereitung: was du anziehen kannst, wie der Tag abläuft, was dich erwartet. Kein Überraschungsmoment, der dich steif werden lässt. Keine Situation, in der du allein vor einer Kamera stehst und nicht weißt, wohin mit deinen Händen.

Und am Shooting-Tag selbst begleite ich dich durch jede Pose, jeden Ausdruck, jede Bewegung. Ich sage dir nicht einfach „lächel mal", sondern ich hole das aus dir heraus, was wirklich da ist. Deine Energie. Deine Persönlichkeit. Dein Wesen.

Perfektion war dabei noch nie das Ziel. Echtheit schon.

 

Was möglich wird, wenn jemand dein wahres Wesen vor die Kamera holt.

Ich erlebe es bei fast jeder Kundin: Sie kommt nervös an, überzeugt davon, dass sie das schlechteste Shooting aller Zeiten produzieren wird. Und dann, irgendwo in der Mitte des Shootings, passiert es. Sie vergisst die Kamera. Sie lacht. Sie bewegt sich. Sie ist einfach sie selbst.

Und genau in diesem Moment entstehen die Bilder, bei denen sie später sagt: „Das bin ich. So sehe ich aus. So will ich gesehen werden."

Das ist keine Magie. Das ist das Ergebnis von Vertrauen, Vorbereitung und einer Fotografin, die über 20 Jahre Erfahrung vor der Kamera mitbringt. Als Schauspielerin und Model kenne ich dieses Gefühl der Unsicherheit aus eigener Erfahrung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich zu zeigen. Und ich weiß genau, wie ich dich dahin begleite, wo du dich wohl, sicher und gesehen fühlst.

Die Bilder, die dabei entstehen, sind kein schöner Zufall. Sie sind das visuelle Ergebnis von dem, was du wirklich bist.

Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob das für dich funktioniert, schau dir gerne meine Galerie an. Alle diese Frauen haben einmal genau dort gestanden, wo du jetzt bist.

Vielleicht geht es am Ende gar nicht um Fotogenität.

Vielleicht geht es darum, wie wir uns selbst sehen. Vielleicht haben wir jahrelang geglaubt, ein paar unvorteilhafte Schnappschüsse würden etwas über unseren Wert erzählen. Vielleicht haben wir uns selbst durch einen viel strengeren Blick betrachtet, als wir es jemals bei einem anderen Menschen tun würden. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum so viele Frauen überzeugt sind, nicht fotogen zu sein.

Ich wünsche mir, dass jede Frau sich mindestens einmal im Leben auf einem Bild sieht und denkt:

"Da bin ich." Nicht perfekt. Sondern echter.

Denn ich glaube, genau in diesem Moment passiert etwas, das weit über ein gelungenes Foto hinausgeht. Es verändert den Blick, mit dem wir uns selbst begegnen.

Und manchmal ist genau das der Anfang von etwas ganz Neuem.

Du bist bereit, sichtbar zu werden. Ich begleite dich dabei.

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann spürt ein Teil von dir bereits, dass dieser Glaubenssatz nicht mehr stimmt. Dass da mehr in dir steckt, als ein paar schlechte Schnappschüsse vermuten lassen.

Vielleicht ist jetzt der richtige Moment, um den nächsten Schritt zu gehen.

Mit meinem Posing Coaching kannst du gezielt lernen, wie du dich vor der Kamera bewegst, was mit deiner Körpersprache passiert und wie du eine natürliche Präsenz entwickelst, die auf Fotos sichtbar wird. Für alle, die noch mehr Sicherheit wollen, bevor es zum großen Shooting geht.

Oder du bist bereits bereit und möchtest direkt loslegen. Dann freue ich mich auf deine Buchungsanfrage.

Wir schauen gemeinsam, was zu dir passt, was du brauchst und wie wir deine Bildwelt so gestalten, dass sie wirklich du bist.